Garten für alle – wie ein Gartenbesitzer Familien glücklich macht

Spielplätze gesperrt, mit den Kindern mal draußen spielen und kein eigener Garten?
Auf dieses Dilemma hat Jan-Paul Lüdtke eine schöne Antwort gefunden.

Die Beschränkungen im Rahmen der Corona-Krise bieten für viele Menschen ganz unterschiedliche Herausforderungen.

Spezielle junge Familien in Ballungsräumen der großen Städte leiden besonders darunter, dass die Spielplätze gesperrt sind und die Mehrzahl an ihren Stadtwohnungen keine eigenen Gärten haben.

Um genau solchen Menschen eine Chance zu eröffnen einmal am Tag mit den Kindern in einer entspannten Atmosphäre in einem Garten zu sein, mit den Kindern entspannt zu spielen und dennoch die derzeitigen Kontaktbeschränkungen einzuhalten, hat der Hamburger Jan-Paul eine ganz besondere Idee gehabt.

Er verschenkt Zeit in seinem Garten. Über das Nachbarschaftsportal nebenan.de bietet der Professor für E‐Commerce seinen Garten stundenweise Familien zur freien Verfügung.

Man trägt sich in einen Zeitplan ein und kann sich völlig autark zur vereinbarten Zeit über einen Nebeneingang in den Garten Zugang verschaffen.

Das Angebot wurde sofort dankbar angenommen und seit dem ersten Tag wechseln sich viele Familien bei der Nutzung ab.

Und das Modell hat jetzt schon Schule gemacht – im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, wo Lüdtke wohnt hat es bereits die ersten Nachahmer gegeben.

Und hoffentlich werden es durch Idea Infection noch ein paar mehr!
👉Garten für alle via @ideainfection